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Nr. 17  LÜSTER

 

Eleganter Jugendstil-Lüster, von Jean Noverdy

Die Montur der Lampe besteht aus Schmiedeeisen (fer forgè) dekoriert mit floralem Blattwerk. Sie ist vom Stil her ein typischer Vertreter seiner Zeit. Vermutlich wurde sie vom Kunstschmied P. Roze entworfen der u.a. für Noverdy gearbeitet hat. Optimal passend dazu ergänzen sich die Glasteile aus mehrfach überfangenem Glas, welches mit Pulvereinschmelzungen versehen wurde, um hiermit den für die Jugendstilepoche typischen Lichteffekt zu erzielen. Auch hier ist ein namhafter Künstler der Designer: Jean Noverdy, der zur Zeit der Ecole de Nancy seine Werke in Dijon ausarbeitet. Die einzelnen Glaskomponenten hat er zu einem schönen Ensemble kreiert. Leider sind heutzutage immer weniger Lampen anzutreffen, die mit Pate de Verre Glas (Überfangglas) versehen sind. In der klassischen Schlichtheit des Lüsters ist es dem Künstler gelungen, die Schönheit und Leuchtkraft einzubinden. H: 86 cm, Durchmesser: 66 cm

 

Die Leuchte ist altersgemäß in sehr gutem Zustand! Die Elektrik wurde erneuert.

 

Der Lüster ist in seiner künstlerischen gestalteten Schlichtheit ein auffallendes Stück und ein schönes Beispiel für die Schöpferkraft des französischen späten Jugendstil. In dieser Qualität und Preislage sind nur noch wenige Stücke anzutreffen.  

 

Verkaufspreis  Auf Anfrage  (mit Diff)

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Nr 18

Original Jugendstil-Lüster

gemarkt: Muller Freres Luneville

 

Seltener außergewöhnlicher und prächtiger dekorativer originaler Jugendstil-Lüster aus der Cristalleries Mueller Fres in Luneville France. Drei seitlich angehängten Tulipes und die mittig eingelegter Vasquè prägen das Erscheinungsbild des Lüsters. Sehr schöne gestaltete florale  Bronce-Montage die die Hand eines erfahrenen Kunstschmiedes erkennen lässt, feuervergoldete Dekoration mit Blumen und Blattwerk im Genre der Ecolè des Art Nouveau in Nancy der letzten Jahrhundertwende. Alle Teile innenliegend gestempelt "Model Deposè" Nr. 4353. Die einzelnen Glasteile wurden in der für den Jugendstil typischen Fertigung aus Überfangglas, welches mehrfach überfangen (verschiedene in separaten Arbeitsgängen aufgebrachte Glasschichten) ist, hergestellt. Jedes Element wurde mit der Signatur (blackgeätzt) des Künstlers versehen, aus dessen Cristallerie in Frankreich der Lüster stammt. 4 beleuchtete Brennstellen lassen den Lüster in seiner ganzen erhabenen Schönheit erstrahlen.

Dieser Lüster in der uns vorliegenden sehr gelungen künstlerischen Gestaltung, dürfte seines gleichen suchen. Es wurden auch damals schon Lüster in dieser exellenten Qualität nur in kleinen Stückzahlen gefertigt, die einem bestimmten Kundenkreis vorbehalten waren. Der Lüster ist in einem hervorragenden restauriertem Zustand und eine Augenweide für jeden Kunstliebhaber, eine Antiquität von ständig steigendem Wert. Die Elektrifizierung wurde erneuert.  H: 85 cm, Durchmesser: 55 cm

 

 

Verkaufspreis auf Anfrage:   Verkauft

 

 

Lampen und Leuchten aus der Cristallerie Mueller Fres in Luneville sind heute gesuchte Objekte und Zeitzeugen einer längst vergangenen Epoche die jedoch auch noch heute ihren strahlenden Glanz nicht verloren haben. Sie sind wahre Schmuckstücke, die jedem Raum ein besonderes und reizvolles Ambiente verleihen.

 

 

FRANKREICH, nach 1900

 

 

Vgl. dazu: Ständige Ausstellung des Art Nouveau in Nancy/France

 

 

 

 

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Nr 19

Original Jugendstil-Lampe

gemarkt: Muller Fres Luneville, (Blankgeätzt)

 

Die Montur der Lampe besteht aus Schmiedeeisen, sog. fer forgè. Sie ist formvollendet und sehr kunstvoll gefertigt, was die Hand eines erfahrenen Meisters erkennen läßt, vermutlich Edgar Brandt. Er schuf hervorragende Arbeiten in enger Zusammenarbeit u.a. mit der Christallerie der Gebrüder Muller Freres in Luneville. Aus dem im Sechseck geformten Stand, steigen drei ineinander verbundene Verstrebungen auf, die im oberen Bereich schneckenförmig miteinander verbunden sind, mittig dekoriert mit floralem Blattwerk. Die seitlich angehängten Voluten tragen die formschöne Vasquè der Leuchte die aus Überfangglas (Pate Verre) hergestellt wurde. Die Vasquè ist ein Meisterstück aus der damals sehr bekannten Christallerie der Gebrüder Muller Freres in Luneville. In Anlehnung an die Kunstwerke der Ecole de Nancy, schufen sie ihre hervorragenden Glaskreationen. Im oberen Bereich ist das Glas in einer flockigen gelblichen Einfärbung gehalten. Daran schließt sich im mittleren Sektor eine umlaufende zarte rötliche Pulvereinschmelzung an. Im  unteren Übergang finden alle Farbnuanchen ihre kräftige Bestätigung. Die 3 fache Elektrifizierung wurde großzügig ausgelegt und entspricht den heutigen technischen Anforderungen. Dadurch kann ausreichend Licht nach außen drigen und sorgt somit für eine angenehme Illumination. Bei Beleuchtung erinnert das Glas mit seinen leuchtenden Farbtönen an einen sommerlichen Tag mit herrlichem Sonnenschein. Die Leute ist in einem sehr guten Zustand, der Zeit entsprechend. Das Glas ist am unteren Rand mit der Signatur gemarkt.

 

Als Antiquität aus der nahmhaften Christallerie Muller Freres in Luneville, ist diese Jugendstil-Lampe in der Pate Verrè Ausführung ein besonderes Exemplar von ständig steigendem Wert. Solche Leuchten aus der Zeit des Belle Epoque besitzen in unserer heutigen Zeit Seltenheitswert. Sie sind immer schwerer zu finden. Diese exklusive Tischlampe ist ein ausgesprochenes schönes Exemplar mit einer tollen Ausstrahlung. Sie wird mit Sicherheit zum bevorzugten Blickfang werden, durch ihre klassische Schönheit ein entsprechendes Ambiente verbreiten und ein jeden Betrachter verzückt in ihren Bann ziehen.

H: 66 cm,  der Duchmesser der Vasque beträgt 40 cm

Frankreich, um 1900

 

 Verkaufspreis auf Anfrage:  Verkauft

 

Vgl. dazu: Ständige Ausstellung des Art Nouveau in Nancy/France

 

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Nr. 20  Jugendstil- Tischlampe

              bez. & gemarkt:  

              Verrerie d`Art Cristalleries de Daum Nancy,

              mit lothr. Kreuz

 

Pate de Verre Tischlampe, 

Die Montur der Tischlampe besteht aus Schmiedeeisen, sog. fer forgè. Sie ist zierlich, sehr kunstvoll gefertigt, mit Olivenfrüchten und Blattwerk dekoriert, die Symbolik des Jugendstil. Von einem im Dreieck geformten Stand der gehämmert und getrieben ist, gehen zwei ineinander verbundene Verstrebungen gebogt nach oben. Im oberem Segment, am Ende der Montage, ist die blütenförmige im 7 pass gekniffene Tulipè befestigt, die aus Überfangglas hergestellt wurde welches mehrfach überfangen ist. Das Glas ist ein Meisterstück aus der Christallerie Daum, die zur Zeit des Art Nouveau ihre Glaskreationen in Nancy schufen. Im oberen Bereich ist das Glas mehr in einem zarten lichtdurchlässigem Farbton gehalten. So kann ausreichendes Licht nach außen dringen. Im unteren Bereich flocken mehrere Farbtöne in ein leichtes Weiß hinein und löst es so ganz ab. Bei Beleuchtung erinnert das Glas mit seinem leuchtenden Farbtönen an einen gewittrigen Sonnenuntergang.

Die Tischlampe ist in einem sehr gutem Zustand, der Zeit entsprechend. Das Glas ist blank geätzt signiert. Die Elektrifizierung wurde erneuert und mit der Fassung Europanorm E 14 ausgerüstet. Die Höhe der Leuchte beträgt 38 cm.

 

Als Antiquität von dem namhaften Glaskünstler Daum ist diese Jugendstil-Lampe ein Stück von steigendem Wert. Pate de verre Leuchten sind immer schwerer zu finden und diese Tischlampe ist ein ausgesprochen schönes Exemplar. Sie wird mit Sicherheit zum Blickfang und begeistert durch ihre klassische Schönheit.

Frankreich, um 1900

 

Verkaufspreis:  Auf Anfrage  (mit Diff)

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 Nr. 21 Tischlampe

             zugeschrieben:  Schneider Epinay sur Seine

 

Diese Leuchte ist ein extravagantes Stück aus der Glasmanufaktur Schneider. Zeitgleich mit den Künstlern Daum, Gallé oder Muller Freres, schufen sie ihre beiendruckenden Glaskunstwerke. Diese Lampe gehört zu den besonders schönen Stücken und dürfte heute in dieser Qualität fast nicht mehr zu finden sein. Der Korpus der pilzförmigen Leuchte ist aus Überfangglas mit partiellen Pulvereinschmelzungen gefertigt und mehrfach überfangen, am unteren Rand war eine Signatur in Schwarzlot aufgetragen. Leider ist sie im Laufe der Jahre durch "eifriges" Putzen abgewaschen worden. Formvollendeter in Dreipaß gekniffender sektorierter Stand, nach obenhin aufsteigender Glaskörper.  Die Leuchte ist eine außergewöhnliche und sehr schön gestaltete handwerkliche Arbeit die schon frühe Elemente der kommenden Art Deco Epoche erkennen läßt. Sehr guter originaler Erhaltungszustand. Restauriert und neu elektrifiziert mit einer Fassung  B 22  H: 35 cm, der obere Duchmesser : ca. 16 cm

 

Frankreich, um 1925

 

Verkaufspreis: Verkauft

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Nr. 23  Tischlampe

 

Jugendstil-Lampe, signiert Degue, Frankreich um 1920

 

Die Montage der Leuchte besteht aus Schmiedeeisen, sog. fer forgè. Der Stand ist astförmig aufgesplittet , glühend gehämmert und getrieben. Im Vordergrund stilisierte Mohnblüte mit Blatt-und Rankengewerk. Im Zentrum angeordnet, geht nach oben aufsteigend  die Befestigung für die Montage der Tulipe. Darauf ist die wunderschöne Tulipes befestigt. Das großartige Glas ist aus der Hand des Künstlers David Gueron, der seine vom Stil unverkennbaren Glaskunstwerke in etwa zur gleichen Zeit wie die Manufakturen der Ecole de Nancy (Daum, Schneider) oder auch der Gebruder Muller Freres produzierte. Die Tulipe wurde aus Überfangglas hergestellt und ist mehrfach überfangen. Mit dieser Technik wurde die unverkennbare Illumination erreicht, die für den Jugendstil so typisch war. Beeindruckend und wunderschön, gerade bei Beleuchtung, ist die fantastische Farbstruktur die hier besonders wirkungsvoll zur Geltung kommt.

Die Leuchte ist in perfektem Zustand. Das Glas ist mit der Signatur Degue versehen. Die Elektrifizierung wurde erneuert.

Die Höhe der Leuchte beträgt 32 cm

Die hier vorgestellte Tischlampe von Degue ist eine sehr schöne Arbeit und tolle  Antiquität, die jeden Raum schmückt, ein besonderes Flair verbreitet und die Blicke eines jeden Betrachters auf sich zieht

 

Verkaufspreis  Auf Anfrage  (mit Diff)

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Nr.  24  Tischlampe

 

Jugendstil-Tischlampe, signiert Daum-Nancy

 

seltene originale Jugendstil-Tischlampe aus der Cristallerie Daum in Nancy. Der Lampentorso besteht aus teilweise feuervergoldeter Bronce, mit feinem plastischem Dekor was die Hand des Meisters erkennen läßt. Die dazu kreierte Tulipe aus der Manufaktur Daum wurde aus mehrfach überfangenem Glas hergestellt und in Nadelätzung bezeichnet. Das gesamte Erscheinungsbild der Lampe strahlt den Glanz des französischen Jugendstil um die vorletzte Jahrhundertwende aus. Ein solches Prachtexemplar und in diesem hervorragendem Zustand anbieten zu können, dürfte heutzutage relativ selten sein. In der Regel befinden sich diese Kunstwerke in Privatbesitz und sind somit für Interessenten kaum bzw. schwer zu erwerben. H: 34 cm.

Frankreich, um 1900  

 

Verkaufspreis:  Auf Anfrage   (mit Diff)

 

Die weltweit bekannte Manufaktur, wurde 1875 von Jean Daum (1825-1883) als   «Verrerie Sainte-Catherine » gegründet und später in « Verrerie de Nancy » umbenannt. 1887 wurde die Manufaktur durch die Söhne Auguste (1853-1909) und Antonin Daum (1864-1930) übernommen. Antonin übernahm die künstlerische Leitung. 1889 wird die Produktion, durch den Erfolg Emile Gallés bei der Pariser Weltausstellung , auf die Herstellung von Kunstgläser umgestellt.  Im Jahre 1891 erfolgt die Gründung des „ Ateliers d’Art à la Verrerie de Nancy » mit einer Ausbildungswerkstätte für  Glastechniker, -schleifer, -ätzer, -maler und –vergolder. Um 1893 entstehen die ersten geätzten Gläser von Daum in Überfangtechnik mit floralen und Landschaftsdarstellungen. Zeitgleich die erste Anwendung von farbigem, ein- oder aufgeschmolzenem Glaspulver sog.Verre de Jade. Um die Jahrhundertwende arbeiteten so bedeutende Künstler wie Henri Bergé, Damman und Emile Wirtz als Maler und Entwerfer für die Cristallerie. Als Spezialisten für die Glasherstellung konnte Adolphe Claude und Eugène Gall gewonnen werden; als Schleifer und Graveure Sévère Winckler, Jules Marchand und Racadot, im Jahre 1898 Jacques Gruber als Entwerfer und Maler für Fenster. In der Epoche von 1889 und 1925 nimmt die Manufaktur Daum an mehreren Weltausstellungen teil. Bei der Pariser Weltausstellung 1900 schafft man den internationale Durchbruch: Antonin Daum wird zum Ritter der Ehrenlegion berufen, seiner Manufaktur wird der Grand Prix verliehen. Die Zeit von 1905-1930 ist eine sehr erfolgreiche künstlerische Schaffensperiode. Es erfolgt die Zusammenarbeit mit anderen  Kunsthandwerkern wie Edgar Brandt, André Groult, Louis Majorelle und den Brüdern Nics, die speziell Eisenmontierungen für die Daum-Gläser anfertigen. Von 1908 bis 1918 werden viele Objekte in pate de verre (sog. Überfangglas) - hauptsächlich Beleuchtungskörper, aus diesem Material produziert. Nach 1911 zeichnet sich eine neue Richtung in der  künstlerischen Glaserzeugung ab, die Herstellung von dickwandigen Gefäßen in abstrakten Formen, die seit etwa 1920 ornamentales Ätzdekor zeigen. Die Kunstobjekte (Lampen, Vasen und Anbietschalen) der Manufaktur Daum sind in der Erscheinungsform, Farbwirkung und Dekor unverkennbar. In der Firmengeschichte und bei der Herstellung von beleuchteten Kunstobjekten, mag es möglicherweise Bezüge oder Einflüsse des größeren Konkurrenten Emile Gallè gegeben haben, beide gingen jedoch stilistisch unterschiedliche Wege. Was sie wiederum vereinte war die Idee und schöpferische Kraft, eine vollendete Schönheit in Form ihrer Produkte zu gestalten.

 

 

 

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Nr. 25  Wandapplique,

            

             Gemarkt:   Cristalleries Jean

           Noverdy, Dijon, France

 

Schöne dekorative originale Jugendstil-Wandapplique aus der Cristalleries Jean Noverdy, gefertigt in Überfangglas welches in der Zwischenschicht flockige, sehr dichte Pulvereinschmelzungen in gelb, an den Rändern überlagert von orange-roten Einschmelzungen aufweist. Auf der Außenwandung ist die blank geätzte Signatur des Künstlers angebracht. 

Die Montage besteht aus sekundärem Kupferblech, versehen mit einer Fassung E 14 in Metallausführung. Die Elektrifizierung wurde erneuert und befindet sich auf dem aktuellen Stand.

Sehr guter Erhaltungszustand der Zeit entsprechend. H: 16 cm L: 36 cm

 

Frankreich nach 1900

 

Verkaufspreis:  Verkauft

 

 

 

 

 

 

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Nr. 26  Jugendstil - Tischlampe

             gemarkt:  Daum Nancy,

                               mit lothr. Kreuz (Nadelätzung)

 

Die Montur der Tischlampe besteht aus Schmiedeeisen, sog. fer forgè. Sie ist formvollendet und sehr kunstvoll gefertigt, was die Hand eines erfahrenen Meister erkennen lässt, vermutlich Edgar Brandt. Er schuf hervorragende Arbeiten in enger Zusammenarbeit mit der Cristallerie der Gebrüder Daum in Nancy. Aus einem im seckseck geformten Stand, führen 3 leicht gebogte Verstrebungen heraus, noch obenhin aufsteigend die glühend gehämmert und getrieben wurden, mittig jeweils dekoriert mit einer blühenden Rose und floralem Blattwerk. Im oberen Lampensegment tragen 3 seitlich angehängten Voluten die formschöne große Ampel der Leuchte, die aus Überfangglas hergestellt wurde welches mehrfach überfangen ist. Die im Durchmesser von 40 cm gefertigte Vasquè ist ein Meisterstück aus der berühmten und bekannten Christallerie der Gebrüder Daum in Nancy, die zu dieser Zeit in der Ecole de Nancy ihre hervorragenden Glaskreationen schufen. Im oberen Bereich ist das Glas in einer flockigen orangenen Bewölkung gehalten, woran sich im fließenden unteren Übergang eine tiefblaue kräftige Einfärbung anschließt. Durch die großzügige 4 fache Elektrifizierung die den heutigen technischen Anforderungen entspricht, kann hier ausreichendes Licht nach außen dringen was eine angenehme Athmosphäre verbreitende und somit wiederum für eine ausreichende Illumination sorgt. Bei Beleuchtung erinnert das Glas mit seinen leuchtenden Farbtönen an einen sommerlichen Tag mit herrlichem Sonnenschein. Die Lampe ist in einem sehr guten Zustand, der Zeit entsprechend. Das Glas ist am unteren Teil der Vasquè mit einer Nadelätzung gemarkt. Die Elektrifizierung wurde fachgerecht erneuert und mit der Europanorm E 14 versehen. Hier können auch neuzeitliche LED "Birnen" verwendet werden, wenn das gewünscht wird. Die Höhe der Leuchte beträgt 78 cm, der Durchmesser der Vasquè 40 cm.

 

Als Antiquität aus der namhaften Christallerie Daum in Nancy ist diese Jugendstil-Lampe in der Pate de Verrè  Ausführung ein besonderes Exemplar von ständig steigendem Wert. Solche Leuchten besitzen in unserer heutigen Zeit Seltenheitswert, sie sind im freien Verkauf auf dem internationalen Antiquitätenmarkt kaum noch zu finden und diese prunkvolle Tischlampe ist ein ausgesprochen schönes Exemplar mit einer exklusiven Ausstrahlung. Sie wird mit Sicherheit zum bevorzugten Blickfang werden, durch ihre klassische Schönheit ein entsprechendes Ambiente verbreiten und einen jeden Betrachter verzückt in ihren Bann ziehen.  Frankreich, um 1918

 

 

 

Vgl. dazu ständige Ausstellung des Art Nouveau im Musèe de I´Ecole de Nancy Elsaß Lothringen

 

 

 

Verkaufspreis:  Verkauft

 

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Nr. 27  Lüster, sign. Rethondes

 

Das Erscheinungsbild der Lampe besteht aus der fer forgè Montage, in Kombination mit drei Tulipes. Die Montage wurde in der typischen floralen Jugendstilornamentik, hier das Efeu-Blattwerk, hergestellt. Das großartige Glas mit seiner wunderschönen Farbgebung stammt aus der Cristalleries des Glaskünstlers Rethondes. Das Design der Lampe ist vom Stil her unverkennbar den Beleuchtungskunstwerken der Manufaktur Ecole de Nancy zu zuorden. Die Tulipes wurden aus Überfangglas hergestellt und sind mehrfach überfangen. Auf der Grundlage dieser Technik wurde die unverkennbare und außergewöhnliche Illumination erreicht, die für den Jugendstil so typisch war. Beeindruckend und wunderschön, gerade bei betätigter Beleuchtung, ist die fantastische Farbstruktur die hier besonders wirkungsvoll zur Geltung kommt. Die Höhe der Lampe beträgt 95 cm, der Durchmesser ist 65 cm.

Die Lampe ist in einem perfektem Zustand. Das Glas ist mit der Signatur "Rethondes" versehen. Die Elektrifizierung wurde erneuert

 

Frankreich nach 1900

 

Die Lampe ist eine sehr schöne Arbeit und tolle Antiquität mit stetig steigendem Wert. Ihr markantes aber trotzdem schlichtes Erscheinungsbild schmückt jeden Raum und verbreitet ein besonderes Flair, was die Blicke eines jeden Besuchers auf sich zieht. Der Eigentümer kann sich glücklich schätzen, ein solches Exemplar sein Eigen zu nennen.

 

Verkaufspreis:   Verkauft

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Nr. 28  Später Jugendstil

             Ungemarkt

             zugeschrieben Muller Freres Luneville

 

Die hier zur Disposition stehende Vasquè ist eine ansprechende Arbeit aus der bekannten Manufaktur der Gebrüder Muller aus Luneville in Lothringen. Die fer forgè Montage ist relativ schlicht gehalten, so daß das Überfangglas vordergründig present ist. In der gelungenen Ausführung ist dem Interessenten die Gelegenheit gegeben eine schlichte aus der Zeit des Übergang vom Jugendstil zum Art Deco stammende Lichtquellen zu installieren. Mit dieser Lampe wird eine einmalige Illumination erreicht, die ein jeder Betrachter bewundern wird. H: 85 cm, der Durchmesser der Vasquè beträgt 36 cm.

Die Elektrifizierung wurde erneuert und entspricht den heutigen Anforderungen. Sehr guter Erhaltungszustand, der Zeit entsprechend

 

Frankreich nach 1900

 

Verkaufspreis:  Auf Anfrage  (mit Diff)